Archiv der Kategorie: Leben in Rudolstadt

Wählervereinigung BfR – Bürger für Rudolstadt e.V. spendet für den Erhalt der Thüringer Bauernhäuser

Rudolstadt mit zu gestalten heißt auch historisches Kulturgut zu erhalten, so Juliane Hartman-Schmidt und Enrico Begerow vom Vorstand des BfR.e.V..

Die Thüringer Bauernhäuser als ältestes Freilichtmuseum Deutschlands bieten eine einmalige Kulisse für eine Vielzahl von Veranstaltungen und sind zugleich ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste aus nah und fern.

Wir freuen uns mit einer Spende in Höhe von 2.000,00 € dazu beizutragen die Stadt Rudolstadt bei Ihrem Vorhaben der dringend notwendigen Sanierungsarbeiten für den Erhalt der Thüringer Bauernhäuser mit unterstützen zu können.

Am 07.02.19 erhielt Bürgermeister Jörg Reichl am Ort des Geschehens von Vorstandsmitgliedern des BfR e.V. einen symbolischen Scheck dazu.

„Diese weitere Unterstützung hilft uns die Lücke zum Erhalt dieses Kulturgut weiter zu schließen“, so Reichl.

Bauernhäuser Spende 2019

BfR beantragen Aktualisierung des Mietspiegels für Rudolstadt

Die Fraktionsmitglieder der Bürger für Rudolstadt haben in der letzten Stadtratssitzung am 2. 2.2017 beantragt, den  Mietspiegel für Rudolstadt zu aktualisieren.  Verantwortlich dafür ist die Stadtverwaltung. Der zur Zeit gültige Mietspiegel wurde im Jahre 2010 von der Stadtverwaltung erstellt und auf der Homepage der Stadt veröffentlicht.  (Hier geht es zum aktuellen Mietspiegel der Stadt Rudolstadt.) BfR beantragen Aktualisierung des Mietspiegels für Rudolstadt weiterlesen

Fahrtrichtungswechsel Stiftsgasse durch BfR beantragt

Die Fraktion der Bürger für Rudolstadt haben im Stadtrat die Drehung der Fahrtrichtung in der Stiftsgasse beantragt. Sie soll wieder durchgängig von Westen nach Osten durchfahrbar sein. Die  Situation mit der Verkehrsführung über den Markt war gut gedacht, ist aber auf Dauer nicht tragbar. „Die Verkehrszählung der Stadt habe keine Reduzierung des Durchgangsverkehrs durch die Umleitung ergeben“, so Fraktionsvorsitzender Michael Stockheim. Der Markt hingegen hat nicht an Attraktivität gewonnen. Bürger und Gäste unserer Stadt sind neben der teils abenteuerlichen Fahrweise auch den Belastungen des Durchgangsverkehrs ausgesetzt. Ein gemütliches Sitzen im Außenbereich eines Restaurants am Markt wird durch Abgase und Verkehrslärm erheblich eingeschränkt. Die Anwohner in der Stiftsgasse sollen  durch Fahrbahneinschränkungen oder durch ein Dialog-Display  entlastet werden, so der Auftrag an die Stadt.