BfR stellen Bürgermeister Jörg Reichl zur Wiederwahl

Am 18. Januar 2024 lud die Wählergemeinschaft BfR zu ihrer Mitgliederversammlung und der Aufstellungsversammlung eines Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 26. Mai ein. Auf dieser Versammlung wurde erneut der amtierende Bürgermeister Jörg Reichl als Kandidat für das Amt nominiert.
Die Vereinsvorsitzende der BfR, Juliane Hartmann-Schmidt, betonte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der Wählergemeinschaft BfR und dem amtierenden Bürgermeister. In den vergangenen Wahlperioden wurden in Rudolstadt bedeutende Fortschritte erzielt, die im Interesse der Bürgerinnen und Bürger liegen. Schulen in städtischer Trägerschaft wurden weiter saniert und digitalisiert, und jedes Kind hat Zugang zu einem Kindergartenplatz in gut ausgestatteten Einrichtungen.
Der Bürgermeister hat im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten bewiesen, dass Projekte in verschiedenen Bereichen umgesetzt werden können, vorausgesetzt, es wird genügend Ausdauer bei der Beschaffung der Mittel gezeigt. Zu den jüngsten Erfolgen gehören der neue Busbahnhof (ZOB), zahlreiche sanierte Straßen, der Schloßaufgang 4, Feuerwehrgerätehäuser in Teichröda und Schaala, die Beschaffung neuer Löschfahrzeuge für die Feuerwehren sowie eine deutliche Verbesserung der Löschwassersituation in den ländlichen Ortsteilen. Auch der Bau und die Sanierung von Dorfgemeinschaftshäusern sind zu nennen.
Die Wählergemeinschaft BfR unterstreicht, dass mit Jörg Reichl ein Bürgermeisterkandidat zur Wahl steht, der in den letzten Jahren für Zuverlässigkeit und Beständigkeit in der Entwicklung der Stadt eingetreten ist – unabhängig davon, welche Koalition in Thüringen oder Deutschland regierte oder regiert. Gemeinsam mit dem Stadtrat und der Verwaltung ist es immer wieder gelungen, trotz oft schwierigster finanzieller Rahmenbedingungen, beispielsweise während der Finanzkrise, unter den Bedingungen der Corona-Pandemie oder während des Ukraine-Krieges, Haushalte für die Stadt aufzustellen und die Verschuldung deutlich zu senken, um zukünftig mehr finanziellen Spielraum zu haben.
Durch seine ausgezeichnete Vernetzung, auch in die Behörden des Landes und in Interessenvertretungen der Kommunalwirtschaft, bringt er weiterhin optimale Voraussetzungen mit, um als Bürgermeister für Rudolstadt viel für das Gemeinwohl der Stadt zu erreichen.

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